Interview | Kurzvita und Hinweise zur Bildungsarbeit

Interview mit Ilse R.

Quellenbeschreibung

Dieses Interview mit Ilse Rewald wurde am 20. Februar 1996 im Rahmen des Projekts „Archiv der Erinnerung“ von Sonja Miltenberger und Andrés José Nader geführt.

Ilse Rewald, geboren 1918 in Berlin, berichtet über die Geburt ihres Bruders im Jahr 1920, den Tod ihres Vaters im Jahr 1930, ihren Besuch der Oberschule, die seit 1933 angespannten Beziehungen zu einigen nichtjüdischen Freunden, eine Bücherverbrennung, ihre Abneigung, ihre Mutter und ihren Bruder zu verlassen, um auszuwandern, ihre Heirat im Oktober 1938, den Verlust der Hoffnung in der Reichspogromnacht; Zwangsarbeit; die Emigration ihres Bruders nach England im Jahr 1939; die Deportation ihrer Mutter nach Riga im Januar 1942 (sie sah sie nie wieder); die Hilfe nichtjüdischer Freunde; die Beschaffung gefälschter Papiere; das Leben und Arbeiten an verschiedenen Orten; die Gefahr, während der Luftangriffe der Alliierten entdeckt zu werden; das Leben bei einem nichtjüdischen Freund (sie ließen ihn von Yad Vashem anerkennen); Befreiung durch sowjetische Truppen; das Wissen um Ghettos und Lager; die Erkenntnis, dass ihre Verwandten nicht zurückkehren würden; die Feststellung, dass die meisten Nichtjuden behaupteten, „Opfer des Faschismus” zu sein; das Wiedersehen mit ihrem Bruder und die Entscheidung, in Berlin zu bleiben, da sie es als ihre Heimat betrachteten und eine neue Demokratie aufbauen wollten. Frau Rewald spricht über ihre häufigen Vorträge über ihre Erfahrungen, die Dokumentation dieser Erfahrungen in einem Buch und ihre anhaltenden Alpträume.

Der hier gezeigte rund 40-minütige Auszug des Interviews wurde für die pädagogische Verwendung in Schule, Erwachsenenbildung und Universität ediert.

  • Eva Lezzi

Kurzvita


Ilse R. wurde 1918 in Berlin-Friedrichshain geboren. Sie beschreibt ihre Kindheit als glückliche Zeit. Ihr Vater war Tierarzt, die Mutter Hausfrau, von beiden wurden Ilse und ihr Bruder kulturell sehr gefördert. Im Alltag der assimilierten Familie spielte Religion kaum eine Rolle, einzig bei der Großmutter zu Hause wurde noch Shabbat* gefeiert. Ilse R. erlebte in der Weimarer Republik ein Klima großer Toleranz: Die Eltern und die Kinder hatten christliche wie jüdische Freunde, die miteinander in einem regen Austausch standen. Der Vater starb 1930 an den Folgen einer im Ersten Weltkrieg zugezogenen Nierenerkrankung. Mit dem Tod des Vaters war auch Ilse R.s unbeschwerte Kindheit zu Ende.

Anhand von Ilse R.s Leben läßt sich die sukzessive Ausgrenzung der Juden aus einem eben noch mit nichtjüdischen Deutschen geteilten Alltag nachvollziehen: 1935 ging Ilse R. zwei Jahre vor dem Abitur freiwillig von der Schule, da sie im Unterricht täglich mit antisemitischen Schriften konfrontiert wurde, und sie ihre Situation als einzige Jüdin in der Klasse nicht mehr aushielt. Aufgrund des am 25. April 1933 erlassenen „Gesetzes gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen" hatte sie ohnehin so gut wie keine Chance mehr, zu einem Studium zugelassen zu werden. Auch eine Ausbildung konnte sie nur noch in jüdischen Einrichtungen absolvieren: Sie besuchte eine entsprechende Handelsschule und fand anschließend Arbeit bei einem jüdischen Rechtsanwalt.

1935 lernte Ilse R. ihren späteren Ehemann Werner R. kennen. Herr R. durfte seinen Beruf als Innenarchitekt nicht mehr ausüben und arbeitete statt dessen als Polsterer und Dekorateur. Vom sonstigen kulturellen Leben ausgeschlossen, besuchten Ilse R. und ihr Verlobter regelmäßig die Veranstaltungen des 1933 gegründeten Jüdischen Kulturbundes*. Im Dezember 1938 heirateten sie. Da die Synagogen in der Reichspogromnacht zerstört worden waren, fand eine jüdische Haustrauung statt.

Nach der Pogromnacht, in der auch Familienangehörige von Ilse R. verhaftet und ermordet wurden, bemühte sich die Familie verstärkt, jedoch weiterhin vergeblich, um Auswanderungspapiere. Die Diskriminierung der Juden nahm zu: Am 16. März 1939 erhielt Ilse R. eine jüdische Kennkarte und am 15. September 1941 wurde die Sterntragpflicht eingeführt. Mit Kriegsausbruch wurde Herr R. zur Zwangsarbeit bei der Kartoffelernte verpflichtet. Unter den Zwangsarbeitern entstand eine enge Gemeinschaft, der sog. Buddlerkreis. Diese Gruppe traf sich - gemeinsam mit den Partnerinnen der Teilnehmer — auch nach Beendigung des Arbeitseinsatzes regelmäßig in den unterschiedlichen Privatwohnungen. Die Solidarität innerhalb des Kreises und die wechselseitige Unterstützung half beim alltäglichen Überlebenskampf. Ab 1940 wurde Werner R. zur Zwangsarbeit beim Gleisbau für die Deutsche Reichsbahn verpflichtet. Ilse R. mußte ab 1941 in einer Rüstungsfabrik der Luftwaffe in Berlin-Kreuzberg arbeiten.

Im Dezember 1941 erhielten Ilse R.s Mutter und deren Schwester eine amtliche Ankündigung ihres bevorstehenden „Transportes". Ilse und Werner R. hatten vor, die Mutter zu begleiten, in der Hoffnung, ihr das Leben im Ghetto etwas erleichtern und als Familie zusammenbleiben zu können. Ilse R. wurde von ihrer Zwangsarbeit freigestellt, ihr Mann jedoch nicht, so daß sie sich dafür entschieden, gemeinsam in Berlin zu bleiben. Die Mutter wurde von der Gestapo abgeholt, und Ilse R. begleitete sie zur Sammelstelle in der ehemaligen Synagoge in der Levetzowstraße. Am 11. Januar 1942 wurden die Mutter und die Tante nach Riga deportiert; seither fehlt jede Spur von ihnen.

Seit Ende 1942 fanden Deportationen ohne vorherige Ankündigung aus den Wohnungen oder vom jeweiligen Arbeitsplatz aus statt. Ilse R. und ihr Mann beschlossen, in den Untergrund zu gehen. Das christlich-jüdische Ehepaar Elli und Paul Fromm bot Herrn R. an, ihn bei sich zu verstecken. Frau R. wandte sich mit der Bitte um Hilfe an viele Bekannte, doch alle schätzten das Risiko, eine Jüdin aufzunehmen, als zu groß ein. Wer Juden versteckte, dem drohte ebenfalls Konzentrationslagerhaft. Schließlich fand Ilse R. Unterkunft bei Frau Pickardt und ihrer Tochter. Herr und Frau R. ließen alle Möbel und persönlichen Gegenstände in ihrer Wohnung zurück und vergruben ihre Judensterne und die Kennkarten. Um ihre Gastgeber, deren Lebensmittel kriegsbedingt ebenfalls rationiert waren, nicht allzu sehr zu belasten, nahmen Herr und Frau R. illegale Tätigkeiten an. So arbeitete Ilse R. beispielsweise in der Wäscherei einer weitläufig verwandten „Arierin“.

Im edierten Interviewausschnitt berichtet Frau R. ausführlich von den Anstrengungen und Gefahren eines illegalen Lebens: Auf der Arbeitsstelle drohten behördliche Kontrollen der Arbeitspapiere, auf der Straße Denunziationen etwa durch ehemalige Nachbarn, und am illegalen Wohnort stellte der Blockwart gefährliche Fragen. Ilse R. und ihr Mann mußten ihr Versteck und den Arbeitsplatz mehrfach wechseln. Anfang 1944 wurden sie schließlich gemeinsam von der Familie Schröder in Berlin-Zehlendorf aufgenommen, und es gelang ihnen, sich falsche Papiere zu beschaffen. Aufgrund der schweren Luftangriffe zogen Frau Schröder und ihre Tochter aufs Land. Ilse R. übernahm die Führung des Haushalts, ihr Mann machte sich mit handwerklichen Arbeiten nützlich. Das freigewordene Zimmer der Tochter wurde durch das Wohnungsamt erfaßt und an einen Major des Heereswaffenamtes weitervermietet. Die Gefahr, die eigene Identität durch eine unvorsichtige Bemerkung oder Handlung zu verraten, herrschte nun auch innerhalb der Wohnung. Ilse R. zitiert Hanning Schröder, den sozialdemokratisch eingestellten und mittlerweile befreundeten Gastgeber: „Wir müssen dem Grauen des Konzentrationslagers die eigene Konzentration gegenüberstellen, damit wir gemeinsam überleben.“

Im Interview mit Ilse R. wird deutlich, wieviel Konzentration und geistesgegenwärtige Spontanität, aber auch Mut und List das Überleben mit falscher Identität erforderte. Erst in der Nachkriegszeit, mit dem Nachlassen der akuten Lebensgefahr, konnte sich das Ehepaar die durchlittene psychische Anspannung eingestehen. Auch körperlich machte sich die lange, von mangelnder Ernährung geprägte Illegalität bemerkbar und beruflich-materiell mußten sich die beiden wieder eine neue Existenz aufbauen. Die bedrückendste Erfahrung war das vergebliche Warten auf die Rückkehr der Familienangehörigen. Einzig Ilse R.s Bruder, dem es 1939 noch gelungen war, nach England auszuwandern, hat die nationalsozialistische Verfolgung ebenfalls überlebt.

Ilse und Werner R. entschlossen sich dazu, auch nach der Befreiung weiterhin in Deutschland zu bleiben und in (West-)Berlin zu leben. Herr R. kehrte in seinen ursprünglichen Beruf als Innenarchitekt zurück, Frau R. unterstützte ihn mit buchhalterischen Tätigkeiten und erteilte privat deutschen und englischen Sprachunterricht. In ihrer Erzählung blickt sie auf eine fast 80jährige Lebensspanne in Berlin zurück. Ilse R. hat von nichtjüdischen Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus nicht nur Diskriminierung und Verfolgung erlitten, sondern auch Solidarität und Hilfe erhalten. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1992 halfen ihr wiederum enge Freunde über diesen Verlust hinweg und ermunterten sie, von ihren Erfahrungen während der nationalsozialistischen Verfolgung in Schulen zu berichten.

Hinweise für die Bildungsarbeit


Nutzungshinweise

Das Interview mit Frau Ilse R. dient als Beispiel für das Thema „Überleben im Versteck“. Die Interviewpartnerin blieb während der ganzen Zeit des Nationalsozialismus innerhalb Deutschlands, genauer in Berlin. Ihre Lebensgeschichte zeigt die verschiedenen Phasen des Überlebens im Versteck: Die sukzessiv sich verschärfende Ausgrenzung aus einem eben noch mit nichtjüdischen Deutschen geteilten Alltag, das Untertauchen und die Situation in der Illegalität sowie das Sich-wieder-Zurechtfinden in der Nachkriegs-Zeit.

In der Bildungsarbeit bietet sich das Interview mit Ilse R. für die Behandlung der folgenden Themen an:

Gegen Juden gerichtete Diskriminierungsmaßnahmen während des Nationalsozialismus,

Das Leben im Versteck,

Handlungsspielräume von nichtjüdischen Deutschen.

Vorarbeiten und konkreter Einsatz des Videos in der Bildungsarbeit

1. Thema. Gegen Juden gerichtete Diskriminierungsmaßnahmen während des Nationalsozialismus

Mit Hilfe des historischen Überblicks in Kapitel zwei dieses Bandes kann die antijüdische Gesetzgebung chronologisch und graphisch dargestellt werden. Für eine intensivere Beschäftigung mit dieser Thematik empfiehlt es sich, darüber hinaus auch die regional zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingeführten Diskriminierungsgesetze — wie beispielsweise das Verbot, öffentliche Bäder zu benutzen - exemplarisch aufzuarbeiten. Dies wäre sinnvoll entweder für Berlin, der Heimatstadt von Ilse R., oder aber für den jeweiligen Ort der Rezipienten des Videos. Letzteres erlaubt eine Auseinandersetzung mit dem einstigen Verhalten der Bevölkerung in der eigenen, unmittelbaren Umgebung. Von Bedeutung für Ilse R.s damalige Lebensphase und Interessen sind insbesondere die gesetzlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit Schulbesuch und Ausbildung sowie dem kulturellen Leben in Berlin.

Anhand von Ilse R.s Erzählung kann erfahrbar werden, wie sich die antisemitische Gesetzgebung auf das Leben und Empfinden des Einzelnen ausgewirkt hat. Exemplarisch läßt sich der Zusammenhang zwischen historischen Fakten, die schriftlich dokumentiert sind, und individueller Lebensgeschichte diskutieren. Ilse R. und ihr Mann, die erst Anfang 1943 in die Illegalität gingen, erlitten Verfolgung und Diskriminierung bis hin zu Zwangsarbeit und der Deportation von Familienangehörigen. Dabei berichtet Ilse R. auch von willkürlichen Deportationen von der Straße, der Wohnung oder dem Arbeitsplatz weg, die durch keine schriftlichen Verordnungen mehr angekündigt wurden.

2. Thema: Das Leben im Versteck

In Deutschland haben ungefähr 3.000 — 5.000 Juden, die untergetaucht waren, die Shoah überlebt. Das Leben im Versteck bzw. der Illegalität war individuell sehr unterschiedlich. Die unten aufgeführte Literatur vermag, exemplarisch Einblick zu geben in einzelne Schicksale, die jeweiligen historischen Ausgangsbedingungen, die Aktivität der Helfer und das psychische Nachwirken der Verstecksituation auf die Überlebenden. Im allgemeinen wird unterschieden zwischen einer „aktiven" oder „sichtbaren“ Illegalität und dem „unsichtbaren“ Versteck, wobei sich häufig beide Formen des Überlebenskampfes überlagerten. Die in Amsterdam versteckte Jüdin Anne Frank, die die Shoah nicht überlebt hat, hat mit ihrem Tagebuch das wohl weltweit bekannteste Zeugnis über die Situation in einem „unsichtbaren“ Versteck hinterlassen. Ilse R. und ihr Mann überlebten durch das Annehmen von falschen Identitäten und nahmen auf diese Weise weiterhin teil am deutschen „Alltagsleben“. Unterschiedlich waren die Versteckbedingungen jeweils für Frauen, Männer oder Kinder. Illegal lebende Männer waren aufgrund der Kriegssituation besonders gefährdet, da sie ihr Fernsein von der Front jederzeit rechtfertigen können mußten. Für Kinder fand sich am ehesten die Möglichkeit, von einer Helfer-familie aufgenommen zu werden. Ilse R. versuchte, sich gegenüber ihren Helfern durch die Übernahme von hausfraulichen Tätigkeiten nützlich zu zeigen. Die meisten Überlebenden, so auch Ilse R. und ihr Mann, mußten ihr Versteck und die falsche Identität mehrfach wechseln. Das Ehepaar hatte dabei wenigstens das Glück, seit Anfang 1944 eine gemeinsame Unterkunft gefunden zu haben.

Anhand des Interviews können folgende Fragen diskutiert werden:

Was gab den entscheidenden Anstoß, ein Untertauchen in die Illegalität zu wagen?

Welche Hilfe von Nichtjuden war nötig, um das Überleben zu ermöglichen?

Welche Aktivitäten konnten Ilse R. und ihr Mann übernehmen?

Welche Gefahren drohten?

Was riskierten die Helfer?

Wie wirkte sich das Leben in der Illegalität emotional und körperlich aus?

3. Thema: Handlungsspielraum von nichtjüdischen Deutschen

In der heutigen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah wird in der Regel differenziert zwischen Opfern, Tätern und Mitläufern. Seltener finden Widerstandskämpfer Beachtung, und die „stillen Helfer“ werden zumeist gänzlich vergessen. Um ein Überleben im Versteck materiell und vor dem Entdecktwerden zu sichern, mußten jedoch zahlreiche Helfer involviert sein.

In Ilse R.s Erzählung spielen nichtjüdische Deutsche, von Helfern bis zu überzeugten Vertretern des nationalsozialistischen Regimes, eine zentrale Rolle. Exemplarisch kann ihr jeweiliges Verhalten aufgezeigt und diskutiert werden.

Die schwierige Entscheidung von Ursula und Käthe Pickardt, eine weitere Jüdin bei sich aufzunehmen.

Die Freundschaft mit dem Verstecker Hanning Schröder.

Die aktive Hilfe seitens des Reichsbahninspektors durch das Ausstellen falscher Papiere. Die gefährliche Bespitzelung etwa durch eine ehemalige Nachbarin oder den Blockwart.

Die politische Einstellung des Majors des Heeresversorgungsamtes, der eine Zeitlang mit Ilse R. und ihrem Mann im selben Haus lebte.

Rechtfertigungsstrategien der Bevölkerung in der Nachkriegszeit.

Indem Ilse R. innerhalb Deutschlands überlebte, „teilte“ sie auch Erfahrungen wie die Bombardierungen oder das Kriegsende mit der deutschen Bevölkerung. Inwiefern unterscheidet sich ihre Perspektive auf diese Ereignisse von der Sichtweise eines großen Teils der nichtjüdischen Bevölkerung? Mit wem teilte sie ihre Einschätzung der Situation?

Da Ilse R. ein so weites Spektrum an Handlungsmöglichkeiten und Verhaltensweisen während des Nationalsozialismus aufzeigt, ist ihr Interview besonders geeignet, Jugendliche an eine Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte heranzuführen. Zudem lassen sich die prototypischen Verhaltensmuster in die Gegenwart übersetzen: Welche Handlungsspielräume im Zusammenhang mit beobachtetem oder erlittenem Rassismus und Diskriminierung stehen unterschiedlichen Gruppen oder Einzelpersonen heute offen? Inwiefern wird unter Umständen das eigene Denken und Verhalten von rassistischen Kategorien bestimmt?

Auswahl-Bibliographie


Inge Deutschkron, Ich trug den gelben Stern, Köln 1978.
Jane Marks, Die versteckten Kinder, Augsburg 1994.
Eric Silver, Sie waren stille Helden. Frauen und Männer, die Juden vor den Nazis retteten, München/Wien 1994.
Joseph Walk (Hrsg.), Das Sonderrecht für die Juden im NS-Staat. Eine Sammlung der gesetzlichen Maßnahmen und Richtlinien — Inhalt und Bedeutung, Heidelberg 1996.

Zur Autorin

Schwerpunkt: jüdische Studien; Referentin für Promovierendenförderung im Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk; Adjunct Prof. an der New York University, Berlin;

Zitationsempfehlung und Lizenzhinweis

Eva Lezzi, Interview mit Ilse R., in: Archiv der Erinnerung, 25.08.1998. <https://ade.juedische-geschichte-online.net/beitrag/ade:article-6> [25.08.2026].